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Nov.

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DSCN0951 Am Montag heißt es schon um 6 Uhr aufstehen. Noch bei Dunkelheit fahren wir unter Motor hinaus, um nach der Hafeneinfahrt wieder Segel auf Raumschotkurs zu setzen. Bei Sonnenaufgang durchfahren wir die Enge beim Cap, ohne große Wellen und Probleme. Ziel ist nun Camaret sur Mer südlich der Zufahrt nach Brest. Laut Handbuch gibt es hier eine immer geöffnete Tankstelle. Diese wollen wir nutzen um nicht Gefahr zu laufen an der bretonischen Küste bei Schlechtwetter ohne genug Diesel in Probleme zu kommen. Bei T-Shirt Wetter bunkern wir den Diesel und nutzen die Zeit gemütlich zu kochen und auch uns unter der Dusche wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen.

Wieder passen wir den richtigen Moment ab, um bei günstiger Tide durch den Chenal du Four zwischen den Quessants und der Nordwestecke der Bretagne zu segeln. Alles klappt nach Plan und immer noch haben wir  Glück mit Wind und Wetter. DSCN0968Wir wissen schnell, dass wenn wir die Nacht durchsegeln wir schon bald in Cherbourg wären. Hier war ursprünglich der Wechsel der Crews geplant. Doch wir kommen spätestens Mittwoch da an und haben noch bis Freitag Zeit. Also wird der Plan geändert und wir setzen direkten Kurs auf die Kanalinseln ab. Bis Freitag sollten wir es locker bis Dieppe oder weiter schaffen.

Die ersten Tage unserer Reise hatten wir zwischen 8 und 12 Knoten Wind. Nun nahm der etwas auf 16 Kn zu, aber das war immer noch sehr gemütlich brachte uns nur schneller ans Ziel. Dienstag Abend erreichten wir St. Peter Port auf Guernsey und machten im Vorhafen an einem Schwimmponton fest. Viel Lust auf Sightseeing hatten wir nicht, deshalb ging es nach dem Essen schon bald zu Bett.

DSCN0981Um 7.30 Uhr mit dem Strom geht es los Richtung Alderney und der Nordspitze der Normandie. Auch die berüchtigten Alderney Races sollte man bei passender Tiede durchfahren, denn gegen bis zu 9 Knoten gegenan schafft man selbst unter Maschine nicht. Mit Strom ist es allerdings eine herrlich flotte Fahrt und schon bald haben wir Cherbourg querab. Es geht schnell tiefer in den Ärmelkanal hinein mit dem Ziel Calais und dann Dünkirchen. Der Windmesser geht immer noch nicht höher als 18kn und wir machen bis zu 8 kn Fahrt.

Als wir Dünkirchen schnell erreicht hatten und auch Ostende in Belgien nicht mehr fern war kam der Entschluss auch noch die Scheldemündung und Rotterdam zu passieren um bis nach Scheveningen in Holland zu segeln. Rücksprache mit der zweiten Crew ergab deren Okay und somit wartete eine weitere Nacht auf See auf uns. Der Wachwechsel alle 3 Stunden reihum war sehr angenehm, da wir somit zu reichlich Schlaf kamen. Als ich zu meiner letzten Wache auf diesem Abschnitt allerdings erwachte, musste ich mir die Augen reiben. Wo waren wir? Schnell erkannte ich, dass wir mitten auf den Sandbänken vor der Scheldemündung waren und nicht 10 Sm weiter nördlich, wie von mir geplant. Schnelle Kursänderung brachte uns aus dieser unangenehmen Position und außer Gefahr. Ich muss mich sehr missverständlich bei meinen Anweisungen ausgedrückt haben. Schlechte Kommunikation kann einen in dumme Situationen bringen wie wir merkten. Das soll mir ein Lehre sein.

DSCN0996Noch bei Dunkelheit kamen wir zum stark befahrenen Gebiet vor Rotterdam. Wie es hier Vorschrift ist kreuzen wir dicht unter Land die Hafeneinfahrt. Und dann nicht mehr lang, schon bei Tageslicht fahren wir am Freitag um 7 Uhr in den Hafen von Scheveningen. Nach exakt 6 Tagen haben wir die Strecke von 690 Sm hinter uns gebracht und das mit 2 Übernachtungen und einem Zusatzstop. Darauf können die Swantje und auch wir wohl Stolz sein. Ausschlafen und KlarSchiff machen sind nun angesagt. Unsere Abwechslung ist für den Abend angekündigt.

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