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Mai

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Bei abermals nördlichen Winden geht es erneut hoch an den Wind zu unserem nächsten Ziel, Mykonos. Diese Touristeninsel möchte ich Steffi schon einmal zeigen, da ich nette Erinnerungen aus meiner Charterzeit habe. In der Marina sind wir aber auch heute nicht willkommen, da der Hafen infolge einer Regatta voll belegt ist.

Wir legen uns in eine ruhige Bucht im Inselsüden an eine nagelneue Mooring-Boje. Ein erfrischendes Bad und ein leckeres Pastagericht sind der schöne Abschluss des Segeltages.

Anfänglicher Wind von achtern stirbt später im Inselschatten und wir motoren die Strecke bis zur Südwest-Ecke von Mykonos. Dort aber kommt es wieder ganz anders. Guter Segelwind von der Seite wird immer mehr. Bei über 20Kn Wind wird gerefft und die flotte Fahrt geht weiter. Als dann Böen mit über 30Kn einfallen kommt das Groß ganz runter. Nur unter gerefftem Vorsegel geht es in die Marina von Mykonos. Der seltsame Hafenmeister meint uns an einen Platz einzweisen zu müssen, der das Anlegen wegen des Windes etwas kniffliger macht. Beim dritten Anlauf klappt es aber recht souverän. In den nächsten Tagen beobachten wir immer wieder, dass dieser Typ seine „Machtposition“ fast jedes Mal ausnutzt, um ankommenden Seglern das Leben schwer zu machen.

Leider ist das Wetter nicht so optimal, aber für einen Stadtbummel ganz angenehm. Der Seabus bringt uns von der Marina bis in den alten Hafen inmitten der Stadt. Eine gute Einrichtung, wenn er nicht immer soviel Schwell in der Marina produzieren würde, den wir bis 23h (die letzte Fähre) stündlich erheblich spüren.

Mykonos ist schön mit seinen kleine Gassen, den weiß gestrichenen Kykladenhäusern und den exquisiten Boutiquen für zahlungskräftige Kunden. Ein Coctail an der Seafront kostet dann auch schon mal 14€. Beim zweiten Besuch der Stadt sind wir bei Dunkelheit dort. Die Atmosphäre mit den chic ausgeleuchteten Gassen ist sogar noch schöner, als am Tage.

Den Starkwind der Vortage abwartend fahren wir nach der dritten Nacht in der Marina dann Richtung Syros. Nach 18Sm sind wir in der nominellen Hauptstadt der Kykladen, Ermoupolis. In dem verhältnismäßig großen Stadthafen legen wir uns an die sonntäglich gut besuchte Promenade. Die Stadt macht einen sehr sympathischen Eindruck und Steffi bedauert, dass die Geschäfte zum größten Teil heute geschlossen haben. Wir essen lecker in einer Seitengasse und gegen Abend wagen wir einen sehr beschwerlichen Aufstieg zum hoch gelegenen Stadtteil Ano Syros (Altsyros). Umgerechnet 76 Etagen (laut Fitbit) bringen uns ziemlich außer Puste und zur Belohnung gönnen wir uns ein Getränk in einem Cafe mit wunderschönem Blick über die Stadt und den Hafen. Als die Lichter in der Stadt angehen wird das Panorama noch interessanter.

Eigentlich würden wir noch gerne einen Tag bleiben, aber die Vorhersage für die nächsten Tage sieht nicht erfreulich aus. Deshalb starten wir und kurz vor der Passage des Nordkaps von Syros können wir die Segel setzen. Vorhergesagt sind Winde aus Nordost bis Nord von 3-5 Bft. Mit Reff 1 geht die Fahrt gut los. Dann jedoch wird es weniger und wir reffen wieder aus. Einige Zeit später wird der Wind noch weniger und da wir rings um uns herum keine Gischtkronen auf dem Wasser sehen können, entschließen wir uns zum Setzen des Parasailors. Da dies unsere diesjährige Premiere ist und wir das gute Ding erst einmal ausbuddeln müssen vergeht sehr viel Zeit bis wir zum Setzen bereit sind. So sehr damit beschäftigt alle Tampen ordnungsgemäß anzubringen, übersehe ich die Schaumkronen in Luv. Gerade als wir das wunderschöne Ding entfaltet haben geht der Windmesser von 6 Kn auf 16 Kn und wir wissen nicht, was noch auf uns zukommen wird. Etwas panisch, mit der Angst das Tuch nicht mehr bändigen zu können gehen wir leicht in den Wind damit der Ballon seinen Druck verliert und erstaunlich leicht bekomme ich den Bergeschlauch wieder drüber. Inzwischen haben wir aber schon um die 20 Kn Wind und ich habe Arbeit das Segel wieder zu verstauen. So ist das, wenn man in den Kykladen zwischen den Inseln meint, den Wind beurteilen zu können. Manchmal hat man in Lee einer Insel mit Fallwinden und großen Windgeschwindigkeiten zu kämpfen. In diesem Fall waren wir von einer luvseitigen Insel relativ weit entfernt und das Gegenteil war der Fall. Hier hatten wir Windschatten und sobald wir aus diesem heraus kamen legte der Wind wieder auf alte Stärke zu und wurde sogar noch mehr.

Nur unter Vorsegel machen wir über 6 Kn Fahrt und gelangen so an das Südkap der Insel Kea. Letztes Jahr waren wir hier mit der Familie Fastje. Diesmal legen wir uns in eine stille Ankerbucht an der Westküste. Nach 37Sm fällt der Anker auf 7m und wir genießen den Abend.

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One Response

  1. viele grüsse aus rastede Wolfgang und anke

    ab freitag nacht sind wir auf Korfu mit den skaties
    bis bald und schöne grüsse an deinen Smutje



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