Okt

21

mevluet-15-von-16

Am Folgetag wollen wir nachdem Steffi die hiesige Hafenmasseuse besucht hat den seltenen Ostwind nutzen um eventuell die Bucht Bozzukale 85 Sm entfernt zu erreichen. Dort würden wir dann die Crew der TONIC, uns bekannt vom Frühling, treffen können. Bei anfänglich 15 bis 20 kn Wind von achtern scheint uns dies auch nicht unmöglich. Doch je länger wir fahren wird der Wind immer mehr. Eine kurze Pause der starken Böen nutzen wir um in den Wind zu gehen und das Groß zu reffen. Den Versuch per Hand das Großsegel zu halten werde ich mir in Zukunft verkneifen. Brandblasen vom Tampen sind nicht sehr schön. Bei Böen von 35kn wird Steffi die Sache zu unheimlich und wir beschließen die Nacht nicht durch zu segeln, sondern Kurs auf die Coldwaterbay zu nehmen. Nachdem wir die Abdeckung der Küste erreicht haben wird die Sache auch schon wieder angenehmer. Continued…

Okt

10

mevluet-10-von-16

Am folgenden Tag steht Sightseeing in Antalya auf dem Plan. Mit einer Dolmusch (Sammeltaxi, Kleinbus) geht es über 1 ½ Std für die 14km in die Altstadt. Nun bei Tage ist es auch sehr schön dort und man kann die Gebäude genauer betrachten. Das Antalya aber ein Muß auf jeder Reise sein sollte, können wir nicht bestätigen. Aber die Hitze in der Stadt tut vielleicht ihr übriges am allgemeinen Empfinden. Continued…

Okt

3

bekir-11-von-41Auch am nächsten Tag ist viel Autofahren angesagt und frühes Aufstehen. Fast 200km sind es bis Antalya, wo wir Roy und Bärbel abholen. Am Abend zuvor wurde uns vom Wirt der Rat gegeben, mindestens 3 ½ Std für die Fahrt zu planen. Die einheimischen Taxifahrer, die den Weg gut kennen brauchen ca. 3 Std. Na, da ich noch weniger als 2 ¾ Std brauche, sollte ich mich hier mal als Express-Taxifahrer bewerben :-) . bekir-24-von-41Auf unserem Rückweg nach Kas nehmen wir wieder die Küstenstraße 400. Obwohl wir vorher meinten, wir könnten uns das eine oder andere ansehen, ist uns unterwegs nicht so danach. Außer dem Mittagessen in Finike und der tollen Aussicht auf Kas gibt es keinen Halt unterwegs. Umso mehr Zeit bleibt für einen neuen Bummel im schönen Kas. Continued…

Sep

26

daniel-17-von-27 Für den heutigen Tag ist ein längerer Schlag nach Kalkan vorgesehen. Aber wie sich die zwei frischen Segler bislang geschlagen haben, sollte dies kein Problem werden. Die 27Sm beginnen sehr verhalten mit 5kn Wind. Dieser steigert sich allerdings bis zum Nachmittag auf 17kn, so dass wir ausgebaumt mit Schmetterling-Besegelung gut Fahrt machen. Der Stadthafen liegt am Scheitel der Bucht und wird durch einen großen Wellenbrecher vom Meer getrennt. Wir legen uns zwischen einige Vergnügungsboote an den Anker und mit den Heckleinen an den Pier. Heute vertrauen wir unserem kulinarischen Reiseführer und gehen ins „Aubergine“. Wenn auch nicht günstig, genießen wir eine sehr gute Küche. Auf dem weiteren Landgang machen Daniel und ich unter Beifall der Damen Station beim Barbier. Rasur komplett sowie eine gute Massage sind für ihn nun Ansporn, sich den türkischen Barbier seines Vertrauens in Hannover zu suchen. Continued…

Sep

21

daniel-13-von-27   Und hier sind wir nun wieder. Der zweite Teil unseres diesjährigen Türkeiaufenthaltes beginnt mit einem verpasstem Flug. Entgegen meiner üblichen Gewohnheit sind wir sehr früh, um sechs Uhr, zu unserem Abflug um 10.30 Uhr nach Hamburg aufgebrochen. Kurz vor Hamburg dann die Durchsagen des Verkehrsfunkes, dass die A7 Richtung Norden und auch die A1 Richtung Hamburg erhebliche Behinderungen erwarten lässt. Schon früh beginnen wir den Stau zu umgehen, doch durch den Elbtunnel ist das Nadelöhr nicht umfahrbar. Erst 15min nach Abflugtermin betreten wir den Terminal. Umbuchen ist bei Internetangeboten nicht möglich, deshalb kaufen wir einen neuen Flug für den Nachmittag.

Erst spät in der Nacht sind wir auf der Avalon. Offen, gelüftet und für den Empfang beleuchtet begrüßt uns unser zweites Heim. Gut ausgeschlafen genießen wir die herrlichen Temperaturen bei einem Frühstück an Deck. Danach heißt es dann, allerlei Erledigungen machen. Continued…

Jun

14

Dalyan (1 von 13) Bis zu der Ankunft unserer Freunde Bernd und Babs aus dem hessischen Rommelhausen hatten wir noch ein paar Tage. Wir fuhren zunächst wieder nach Marmaris, um an einen Geldautomaten zu kommen. Hier lernten wir auch Bekir´s älteren Bruder Hamsah kennen, der ein Restaurant direkt am Hafen führt. Ein herzliches Willkommen war uns sicher. Am nächsten Tag wurde uns aus einem Cafe nachgerufen. Da wir nicht reagierten kam uns Paul, der Miteigentümer von Bekir´s Restaurant nachgelaufen. Schon witzig, dass man hier bereits auf Bekannte trifft. Bevor wir nach Fethiye zurückkehren wollten, fuhren wir zu der uns empfohlenen Yachtmarina, 2 Sm östlich. Etwas abgelegen aber wirklich mehr als ausreichend für das Winterlager von Avalon. Dies wird wohl ihre neue Heimat. Über die My Marina und die Kapi Bucht geht’s dann nach Fethiye. Für unseren Besuch wird aufgeräumt und geputzt. Continued…

Mai

30

Bozuk (9 von 20) An dem Abend sind wir zu den Bekannten des Vortages an Bord der Gullet gegangen und bekamen dort Bier, Bayleys und Whiskey.

Der Aufbruch am nächsten Morgen klappt perfekt, da wir den Aufenthalt auf der Gullet relativ früh beendeten. Unter Motor geht es aus der Hafenbucht in die eigentliche Bucht. Zum nächsten 6 Sm entfernten Kap kommt der Wind in Stärke 10 kn direkt von vorn. Steffi weigert sich strikt noch einmal auf Kreuzkurs zu gehen. Ich finde es hingegen sehr seltsam, als einziges Boot weit und breit nur unter Motor zu fahren. Continued…

Mai

24

Bozborun (4 von 8) Wir verlassen Datca mit leichtem achterlichem Wind. Nach Hälfte der Strecke wird er dann mehr bis 18kn. Schon nach 4 Std laufen wir in die Selimiye Bucht ein und wollen an den Steg des im Törnführer gut beschriebenen Restaurant´s Aurora. Leider nimmt uns ein Engländer den letzten der 10 Muringplätze vor der Nase weg. Wir hätten ansonsten direkt neben zwei anderen Sunbeam-Yachten gelegen. Ein sicher sehr seltenes Bild, da diese Marke nur vereinzelt anzutreffen ist. Gegenüber, am Gemeindesteg finden wir ein Plätzchen und machen fest.

Continued…

Mai

20

Datca (8 von 16) Von Karaka aus geht es auf Stipvisite zu einer vielbesuchten Bucht in der auch English Harbour liegt, ein sicherer Ankerliegeplatz in einem ganz verstecktem Winkel einer Nebenbucht. Da dies aber gleich um die Ecke war und wir weiter wollen heißt es Segel auf und ab Richtung Seven Islands. Hier kommen wir gegen Abend an und manövrieren vorsichtig zwischen einer Kette von der Küste vorgelagerten Inseln hindurch. Continued…

Mai

11

Akbük (4 von 7) Nun sind wir schon wieder mehr als eine Woche unterwegs Richtung Süden. Von Kusadasi aus fuhren wir, bis auf ein Stunde, nur unter Motor zurück nach Didim. Da es dort das Angebot gibt „bleibe 3 Nächte, zahle nur 2“ ließen wir uns überzeugen. Zu faul für Sightseeing nutzten wir die Zeit zur Bootspflege (Edelstahl & Co) und gingen abends wieder zu dem guten Restaurant, welches wir schon vom letzten Mal kannten. Dienstagabend blieben die Kellner nur für uns länger da, damit wir das Spiel Bayern gegen Atletico sehen können. Das Ergebnis war dann leider unbefriedigend. Continued…

Apr

30

Pamuk (5 von 8) Am Mittwoch holen wir uns dann einen Mietwagen. 60 € für 2 Tage inkl Versicherung und unbegrenzte Kilometer sind nicht teuer. Auf die Zusatzversicherung für Reifen und Scheiben verzichten wir, wie immer. Die Fahrt soll uns heute entlang der Küste in den Naturnationalpark Dilek gegenüber Samos bringen. Danach sind die antiken Städte Priene, Milet und Didyma geplant. Auf eine Wanderung im Nationalpark haben wir heute keine Lust. Daher genießen wir aus dem Fahrzeug die ursprüngliche Vegetation hier. Bei einem Stop am Strand sehen wir sogar eine Horde Wildschweine samt großer Schar Frischlinge. Die scheinen aber schon an den Menschen gewöhnt, denn sie nehmen Brotabfälle von Passanten an, wenn auch mit etwas Abstand. Continued…

Apr

26

Bodrum (1 von 8) Den ersten Abend gehen wir auf Anraten unseres netten Monteurs zu einer Pizzaria. Auch wir finden die beste Pizza am Ort sehr lecker. Am Folgetag sind wir erstaunt über die noch umfangreichere Beflaggung mit türkischen Banner als sonst ohnehin schon. Auf Nachfrage erfahren wir, dass heute der Tag des Kindes ist. Und tatsächlich werden die Kinder überall auf´s tollste bespaßt.

Continued…

Apr

22

Knidos (3 von 3) Am Montag vor der Abfahrt wird noch einmal ordentlich eingekauft. Auch viel frische Waren, denn wir wissen ja nicht wo und ob wir in den Ankerbuchten der nächsten Tage was zu Essen bekommen. Erstmals während unsere Aufenthalte in Fethiye fahren wir mit den Rädern hoch zu den berühmten lykischen Felsengräbern. Von hier oben hat man auch einen sehr schönen Blick auf Hafen, Stadt und Bucht. Ein findiger Wirt gibt uns gleich seine Visitenkarte und bietet uns für das nächste Mal einen Shuttleservice inkl. an. Continued…

Apr

17

DSCN1062 Wir sind wieder da! Schon etwas seltsam, man besteigt früh morgens in Deutschland den Flieger und ist am späten Nachmittag schon auf dem Boot, quasi im zweiten Zuhause. Bedeckt zwar und etwas Regen, dafür aber schon angenehm warm ist es hier und man kann die lange Hose ausziehen und im T-Shirt das Schiff inspizieren und einräumen. Die Jungs von Phoenix haben das Licht angelassen und das Boot riecht frisch gereinigt. Nach einem Begrüßungswhiskey fallen wir schon sehr bald in das gemachte Bett. Ein tolles Gefühl wieder an Bord zu sein.

Continued…

Nov

12

DSCN1010 Als Ersatz für mich war Klaus Liebig geplant. Der musste sich leider weder Krankheit abmelden. Deshalb war es nun erforderlich, dass ich auch die weiteren Etappen dabei sein musste.

Es folgte ein lustiger Abend mit allerlei Seemannsgarn und witzigen Geschichten. Kaum zu glauben, dass meine 2 Mitsegler der ersten Woche immer noch Jokes und Witze auf der Platte hatten. An den bisherigen Tagen war nicht eine Stunde vergangen ohne Witze und damit verbundener Lacherei. Unsere Bauchmuskeln wurden abermals stark beansprucht bevor alle in die Koje fielen. Continued…

Nov

7

DSCN0951 Am Montag heißt es schon um 6 Uhr aufstehen. Noch bei Dunkelheit fahren wir unter Motor hinaus, um nach der Hafeneinfahrt wieder Segel auf Raumschotkurs zu setzen. Bei Sonnenaufgang durchfahren wir die Enge beim Cap, ohne große Wellen und Probleme. Ziel ist nun Camaret sur Mer südlich der Zufahrt nach Brest. Laut Handbuch gibt es hier eine immer geöffnete Tankstelle. Diese wollen wir nutzen um nicht Gefahr zu laufen an der bretonischen Küste bei Schlechtwetter ohne genug Diesel in Probleme zu kommen. Bei T-Shirt Wetter bunkern wir den Diesel und nutzen die Zeit gemütlich zu kochen und auch uns unter der Dusche wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen. Continued…

Nov

2

DSCN0934 Da wir unsere Swantje in Frankreich scheinbar nicht so gut verkaufen können und wir sie nicht noch einen Winter dort lassen wollen gab es nur zwei weitere Möglichkeiten. Entweder per Spedition zurück transportieren zu lassen oder aber sie selber zurück zu segeln. Eingehende, teure Angebote für den Transport überzeugten mich schnell davon, Swantjes gute Segeleigenschaften mal im Herbst zu testen. Eine Anfrage bei meinen Segelfreunden ergab ein erstaunlich großes Interesse und eine überaus positive Resonanz. Es sind scheinbar noch einige mehr so crazy wie ich diesen Ritt im November durch Biscaya, Ärmelkanal und Nordsee anzugehen. Nun gut, die Planung stand dann schnell und wir wollten in 2 Teams á 4 Mann das Boot im Laufe von 2 Wochen zurück segeln. Leider schieden dann doch aus gesundheitlichen und terminlichen Gründen einige Segler aus, weshalb sich die Planung dann auf 2 mal 3 Mann reduzierte. Continued…

Sep

22

Sarsala (12 von 12)  Bevor wir uns dann für dieses Jahr von Avalon und der Türkei verabschieden müssen, möchten wir noch ein paar Tage Segeln. Für das Wochenende wollen wir nochmals auf die andere Seite des Fethiye-Golfes und die eine oder andere kleine Bucht zwecks Baden und Ausspannen erkunden. Bei fast schon gewohntem „Segelwind“ von 15-20kn von schräg vorn geht es mit gerefften Segeln hinüber. Die Bucht Boynozbükü wird überall als eine der landschaftlich schönsten beschrieben und ist heute unser Ziel. Auch hier gibt es einen Steg vor einem Restaurant und die Bediensteten helfen beim Anlegen mit der Muring. Der Aufenthalt ist ganz angenehm und wir lernen einige nette Leute kennen. Continued…

Sep

18

Sarsala (5 von 12)   Sehr spät ist Steffi zurück und deshalb fällt das Abendessen aus. Bei ein paar Bier hat sie aber einiges zu erzählen von ihren aufregenden Tagen der Reise und des Heimatbesuches. Trotz der großen Mühen ist Steffi sehr glücklich über die Entscheidung für die Teilnahme an der Trauerfeier. Auch die Familie hat sich richtig gefreut, sie dabei zu haben. Ihre Rückfahrt allein ist schon eine tolle Geschichte. Erst wird Steffi von den Eltern mit einem Oldtimer-Puch (ähnlich Fiat 500) zum Bahnhof gebracht, dann mit dem Zug nach Wien, dem Flugzeug nach Istanbul (hier nicht den Transfer zum 2. Istanbuler Flughafen wie beim Hinflug, Dauer ca. 3 Std.). Ein weiteres Flugzeug bringt sie verspätet nach Dalaman, wo ein Bekannter vom Wirt mit dem Taxi auf sie wartet und zu der Sarsala-Bucht bringt. Ein Mitarbeiter vom Restaurant und ich holen Steffi dort mit einem kleinen Beiboot ab und bringen sie zu unserer Bucht. Continued…

Sep

12

Marmaris (12 von 14)    Das erste Ablegemanöver ohne Steffi klappt auch, also können wir unseren Rückweg Richtung Fethiye beginnen. 17 Sm unter Segeln fahren wir bis zur Ekencic Limani. Hier holen einen die Holzboote ab, um die Flussfahrt nach Dalyan zu unternehmen. Da wir 2 die dafür fälligen 400 türkischen Lira nicht allein tragen wollen und wir auch nicht sonderlich Vertrauen in unseren Anker haben, verzichten wir für dieses Mal. Irgendwann wird das aber nachgeholt. Eine ruhige Ankernacht mit herrlichem Sternenhimmel und angenehmen Temperaturen kann allein schon ein Erlebnis sein. Continued…

Sep

8

Marmaris (5 von 14)     Wir sind richtig faul geworden. Deshalb gibt es auch so selten einen neuen Bericht und neue Bilder. Richtig spektakuläre Sachen sind auch nicht zu vermelden. Wir genießen die ruhige und nicht zu heiße Zeit hier. Etwas an Bord basteln, lesen oder in die Stadt zum Essen oder Bummeln, das sind unsere Beschäftigungen in diesen Tagen. Am Samstag erwarten wir ja auch unseren Besuch Roy aus Oldenburg. Die Vorderkabine, welche uns zur Zeit als Abstellkammer dient, muss ausgeräumt und das Schiff geputzt werden. Auch wird das Transitlog im Vorfeld geändert, damit wir keine Zeit verlieren, wenn Roy dann da ist. Continued…

Aug

31

Fethiye (8 von 15)     In der Türkei läuft die Einklarierung und die Austellung des Transitlogs nur über eine zugelassenen Agentur. Die Dame dieser Agentur erwartet uns früh beim Büro von Phoenix. Sie erklärt uns, dass hier sogar noch eine 4. Behörde ihren Stempel geben muss, die Gesundheitsbehörde. Und ohne Originale geht gar nichts. Deshalb muss meine Mutter zuhause erst einmal in meiner Post ein Schreiben vom Registergericht Hamburg mit dem Original vom Schiffsregister suchen. Bis das dann hier ist, wird ein vorläufiges Transitlog ausgestellt und wir können damit vorerst los segeln. 150€ kostet die Dienstleistung. Wenn eine Crewänderung ansteht, muss die Dame wieder aktiv werden, was dann 55€ kostet. Mal eben nach Griechenland werden wir uns erst einmal verkneifen, denn dann sind wieder volle Gebühren fällig. Wenn die Türken mit diesen Maßnahmen jedenfalls den illegalen Grenzübertritt verhindern könnten, wäre das ja schön. Die Realität sieht anders aus, wie man jeden Tag in der Zeitung lesen kann. Continued…

Aug

26

Fethiye (4 von 15)  Die Zeit auf Rhodos vergeht wie im Fluge. Aber, dass wirklich Erwähnenswertes geschieht, kann man auch nicht sagen. Wir gehen bei unserem nächsten Ausflug zur City und an den Badestrand der Stadt auch in das Aquarium. Allerdings sind wir nach knapp einer Stunde auch schon wieder draußen, da zwar schön aber auch sehr übersichtlich. Continued…

Aug

21

Rhodos2 (3 von 29)   Nachdem wir uns von dem langen Schlag erholt haben, lange geschlafen und gut gefrühstückt, holen wir unsere Räder raus, um uns die Stadt Rhodos anzusehen. Immerhin 4km müssen wir teils bergauf radeln, um dann begeistert die toll erhaltene Altstadt bewundern zu können. Umgeben von einer stattlichen Mauer und Befestigungsanlagen ist die sehr große Altstadt gespickt mit Restaurants und Souvenirläden. Total auf Tourismus ausgelegt und auch entsprechend von sehr vielen besucht, macht die Stadt dennoch einen harmonischen und angenehmen Eindruck. Viele kleine Gassen kann man erkunden und entdeckt immer wieder einen originellen und toll eingerichteten Laden oder eine idyllische Gastronomie. Continued…

Aug

16

Rhodos (3 von 22)   Als wir gegen Mittag losfahren, wissen wir nicht so recht was von diesem Segeltag / -nacht zu erwarten ist. Von „kaum Wind“ bis „heftig“ stellen wir uns auf alles ein. Die erste Stunde geht es gegenan. Um Höhe zu erzielen, wird daher der Diesel genutzt. Dann geht es hart am Wind gegen Windstärke 3, kaum Welle, also auch kein Ding. Kurz vor dem Nordnordost-Kap dreht der Wind wieder, weshalb der Diesel abermals ran muss. Bei schwachem Wind geht es dann langsam gen Osten, Ziel Kasos. Wir verlieren Kreta pünktlich zu Sonnenuntergang aus der Sicht. Zudem gesellt sich eine Schule Delfine zu uns, wenn auch mit etwas Abstand. Ein schöner Abschluss einer tollen Zeit auf dieser Insel. Continued…